Enterprise 2.0 – Raus aus der Steinzeit


Das Thema #E20 oder wie auch immer ein Unternehmen seine digitale Transformation nennen will, wird vielen Organisationen noch lange um Quantensprünge voraus sein.

Steinzeit zu 2.0

Ist es doch so einfach in der Bequemlichkeitszone zu bleiben und die Steinzeitmelodie zu spielen.

Analog dazu sind die meisten Schulen ebenfalls weit weg von jeglicher Realität und der Zukunft. OK, es gibt Ausnahmen, dessen Bekanntheitsgrad leider einen sehr kleinen Radius aufzeigt.

Es wird blockiert da es einfacher ist sich in das gleiche Verhaltensmuster von Anno Tobak zu bewegen. Die Lehrer oder Schulleiter die zukunftsdesillusioniert sind gleichen den Managern in Unternehmen die ebenfalls die Schubladenpositionen bevorzugen.

Vorsicht Dauerlähmung garantiert und das nun schon seit sehr vielen Jahrzenten.

Wie kann man das Abändern? Gute Frage. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass wir noch 40 Jahre warten müssen. Dann haben vielleicht Unternehmen mit entsprechenden Wertevorstellungen sich durchgesetzt.

Ein Unternehmen braucht Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter, nur so lässt sich auch nach außen eine überzeugende Glaubwürdigkeit vertreten. Die Mitarbeiter und Kunden werden es mit ihrer Loyalität danken. Alles andere wird scheitern, denn es gibt Unternehmen die bereits auf diesem Wege sind und sehr mitarbeiterorientiert handeln.

Konzepte wie „Feelgood Manager“ haben nun endlich eine Chance.  Dazu hatte ich ja auch folgenden Beitrag geschrieben „CorporateCulture“:

Social Media bietet hier die volle Unterstützung, denn es wird sichtbar was nicht gefällt. Und der öffentliche Druck lässt dann beratungsresistente Unternehmen in die Knie gehen ob klein oder groß egal. Das bestätigt wohl auch die Angst vor Social Media! Denn das Konzept hinter verschlossenen Türen, wird immer schwerer umsetzbar.

Es geht hier schlichtweg um zwischenmenschliche Kommunikation. Klar können Tools gewisse Wege und Brücken bauen. Nützt allerdings nichts, wenn verantwortliche im Unternehmen und Schulen es nicht verstehen wollen und weiter blockieren.
Also Kommunikationsblockaden lösen und gleichzeitig versuchen durch gute Beispielen aufzeigen, welcher Nutzen besteht. Wenn Schüler z.B. Whatsapp (Ja genau nicht Facebook) für Schulprojekte nutzen aber Lehrer diese Möglichkeit nicht in Betracht ziehen, dann besteht Handlungsbedarf.
Denn die Schere zwischen Wissenden und Unwissenden klafft jetzt schon weit auseinander.  Zukunftsfähige Gemeinschaftskonzepte sind gefragt.

Ein interessanter Austausch zum Thema Enterprise 2.0 im Rahmen der MOOC  (Massive Open Online Course) Reihe, findet Ihr hier.
Es wird eigentlich alles erwähnt worauf es ankommt;)

So be HAPPY:)

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